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Kurz-Portrait der Literaturzeitschrift:

 

Foto vom Titelblatt STRECKENLÆUFER 23 und Link zur Vergrößerung. © PoCul.

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STRECKENLÆUFER:

Der STRECKENLÆUFER ist die einzige saarländische Literaturzeitschrift.
Er erscheint im PoCul-Verlag seit 1990.

Insgesamt sind bislang 23 Ausgaben veröffentlicht worden.
Ein neues Heft erscheint, sobald ausreichend Texte der geforderten Beschaffenheit gesammelt worden sind. Die Hefte enthalten vorwiegend poetische Texte und solche, in denen sich Literatur und Journalismus treffen – aber keine Werbung, außer für unsere eigenen Veröffentlichungen.

Ein Heft kostet z. Zt. 3,50 EUR,
das Abonnement EUR 40 für 10 Hefte.

Der STRECKENLÆUFER ist erhältlich im gut sortierten saarländischen Buchhandel oder beim Verlag.

Logo PoCul und Link zur Startseite von PoCul

Redaktion & Gestaltung:

der APO (Ausschuß für Produktion. & Organisation):
Dr. Christine Hohnschopp, Peter Herbertz, Klaus Behringer, Steffen Aug, Andreas Dury, David Lemm

 

Redaktionsanschrift:

STRECKENLÆUFER
Peter Herbertz (verantw.)
In der Fröhn 13
D-66125 Saarbrücken
Fax: +49(0)681-32315 o. 71778

Bild der E-mail-Adresse: pocul (ät)lycos.de

Herausgeber:

PoCul
Verein für Politik & Cultur
c/o Steffen Aug,
Parallelstr. 13,
66113 Saarbrücken.

 

Verlag:

PoCul-Verlag
Ferd.-Dietzsch-Str. 3
D-66113 Saarbrücken
Fax +49(0)681-71778
Netzseite www.pocul.de

Bild der E-mail-Adresse: pocul (ät)lycos.de

 

Inhalt von STRECKENLÆUFER 23:

Restrisiko
Das Titelfoto von Klaus Behringer zeigt die Tänzerin Katsura Isobe in einem alten Testlabor des stillgelegten Bergwerks Göttelborn, aufgenommen während des III. Internationalen Interaktionslabors von Johannes Birringer

Kaninchen, Wombat, Nashorn und Qualle
Reglerförderpreisgekrönte Erzählung von Christopher Ecker

Die Achse des Bösen
Materialien für einer zukünftige Geschichtsschreibung. Von Marcus Imbsweiler

vom gehen im flachen
Gedichte von Nico Graf mit einer Ankündigung von Klaus Behringer

Sansibar
Kurzprosa von Andreas Drescher mit einem 8-beinigen Riesenfoto von Klaus Behringer

Arion lebt. Das Lied ist nicht gestorben.
Freie Rede von Arnfrid Astel über Delphine und Sänger

Fleisch Vater Tod
Lyrik von Joachim Durrang

Bleisoldaten
Eine Erinnerung von Werner Klippert...

Die Zeit
...dazu assoziierte Erzählung von Marion Kemmerzell

Fahrer träumt von Hamburg
Erzählung von Mark Heydrich

Veröffentlichung dieser Seite am 20. Oktober 2005


radio-luma.net-Logo und Link zur Startseite. Das Logo zeigt drei Piktogramme. Dies sind urprünglich Gebotsschilder der Berufgenossenschaften für Augenschutz, Ohrenschutz sowie Staub- bzw. Atemschutz. Diese kreisrunden Gebotsschilder sind zu einem vereint montiert. Dies ist als ironische Anspielung auf die drei Affen: Ich sehe nichts - Ich höre nichts - Ich sage nichts, zu verstehen.

DER UNABHÄNGIGE MEDIENDIENST
FÜR EINE NEUE SACHLICHKEIT
IN DER GESELLSCHAFT

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