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Kurz-Portrait der Zeitschrift:
KRITISCHE AUSGABE

Faksimile KRITISCHE AUSGABE Heft 1/2005 - RAUSCH -, und Link zur Internetpräsenz.

KRITISCHE AUSGABE
ZEITSCHRIFT FÜR GERMANISTIK & LITERATUR:

Die KRITISCHE AUSGABE erscheint seit 1997 am Germanistischen Seminar der Universität Bonn. Sie wird betreut von einer studentischen Redaktion unter der Leitung von Marcel Diel und versteht sich als Publikationsforum für literatur-/kulturwissenschaftliche und -kritische Themen. Beiträge stammen sowohl von Studierenden, denen damit ein Einblick und Einstieg in den Kultur- und Wissenschaftsjournalismus ermöglicht wird, als auch von Lehrenden und in Forschung und Kultur tätigen Personen.

Die KRITISCHE AUSGABE erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 700 Exemplaren.

Ein Heft kostet 3,50 EURO und kann über
die Redaktion oder den Herausgeber geordert werden.

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Die KRITISCHE AUSGABE richtet sich, außer an germanistisch assoziierte Rezipienten, an eine Leserschaft, die sich für historische und theoretische Hintergründe von Literaturproduktion und -rezeption sowie aktuelle Projekte und Tendenzen des Literaturbetriebes interessiert.
Die Redaktion betreut außerdem ein Online-Magazin, das insbesondere allgemein kulturelle und feuilletonistische Themen besetzt, ständig aktualisiert wird und momentan rund 8000 Leser pro Monat erreicht.
Die KRITISCHE AUSGABE im Internet: www.kritische-ausgabe.de.

 

Redaktion:

Chefredakteur: Marcel Diel (V.i.S.d.P.),
Redaktion: Stefan Andres, Frank Auffenberg, Ines Böckelmann, Crauss., Andreas Jüngling, Susanne Koch, Petra Kurek, Sonja Lenz, Marko Milovanovic, Marc Petersdorff, Julia Scho, Anna-Lena Scholz, Ansgar Skoda, Lena Sundheimer, Katrin Uelpenich, Anna Valerius, Nadine van Holt, Benedikt Viertelhaus, Julia Wehner, Gunda Windmüller, Rochus Wolff
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Stefan Andres
Anzeigenakquise: Katrin Uelpenich (Die Mediadaten und ein Faxformular für Anzeigenbuchungen finden Sie hier als PDF-Dokument.)
Webmaster: Rochus Wolff

Druckerei:

Druckerei der Universität Bonn

 

 

 

Herausgeber:

Verein der Freunde und Förderer der Zeitschrift »Kritische Ausgabe« e.V.
Marcel Diel (Vorsitzender)
Im Meisengarten 127
D-53179 Bonn
Tel./Fax: (0228) 61 96 757

 

Redaktionsanschrift:

Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik & Literatur [ISSN: 1617-1357]
c/o Germanistisches Seminar der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Am Hof 1d
D-53113 Bonn

 

Inhalt von KRITISCHER AUSGABE 1/2005:

K.A. 1/2005 zum Themenschwerpunkt »Rausch« erschien am 19.10.2005. Ausgewählte Beiträge werden demnächst hier veröffentlicht.


o Editorial

Thema
o Stefan Andres: Der Ursprung des Scheiterns. Schreibblockade, Schreibrausch und das Spiel der Synapsen
o »Wir werden Utopien brauchen!« Interview mit dem Bonner Professor für Epileptologie Jürgen Bauer
o Daniel Ketteler: Drogenkonsum im Dienste der Neurologie? Gottfried Benns Gedichtzyklus »Der Psychiater« im Licht aktueller Debatten um Kreativität und Gehirn
o Ingo Langenbach: Marquis de Sade. Das entfesselte Schreiben – Versuch einer Annäherung
o Ursula Geitner: Männer, Frauen und Dionysos um 1900. Aschenbachs Dilemma
o Marko Milovanovic: Die Muse entsteigt einem Fass. Säufer-Poet oder Poet und Säufer? Was E.T.A Hoffmann tatsächlich in Berliner Kneipen trieb
o Matthias Penzel: Es ist wie im Rausch. Jörg Fauser – sein Leben und Werk, Tod und Nachwirken
o Marc Petersdorff: Mythos der Melodien oder Rausch als Konstrukt. Helmut Krausser als Mythosoph
o Manfred Poser: Der vierte Trieb. Sport & Rausch
o Anna-Lena Scholz: Genie und Rauschzustand: Robert Schneiders Schlafes Bruder und Patrick Süskinds Das Parfum
o Martin Tauss: Literarische Texte als Schlüssel zur kulturellen Wirklichkeit der Drogen. Eine interdisziplinäre Herausforderung


Rezensionen zu
o Jörg Sundermeier: Das Buch vom Trinken; Michael Krüger/Ekkehard Faude: Literatur und Alkohol; Donald W. Goodwin: Alkohol & Autor (Julia Anspach)
o Pieke Biermann: Gojisch gesehen (Frank Auffenberg)
o Guy Helminger: Etwas fehlt immer (Nadine van Holt)
o Reinhard Federmann: Chronik einer Nacht (Marko Milovanovic)
o Thomas Kraft: Schwarz auf weiß (Jürgen Nelles)


Portrait
o Anna Valerius: Zwischen Fakten und Fiktionen. Norbert Gstrein auf der Suche nach der Wahrscheinlichkeit des wirklichen Lebens
o »Die Grenze des Sagbaren verschieben«. Ein Gespräch mit Norbert Gstrein
o Benedikt Viertelhaus: Aus der Versenkung gelobt. Der Büchnerpreisträger Wilhelm Genazino


Forschung
o Fabian Beer: Schiller »sine ira et cum studio«: Bonner Beiträge zum Schillerjahr 2005 (Norbert Oellers’ Schiller. Elend der Geschichte, Glanz der Kunst und Volker C. Dörrs Friedrich Schiller)
o Marko Milovanovic: Sympathy for the devil. Knut Hamsun und der Nationalsozialismus im Spiegel der Forschung


Vergessene Autoren
o Till Barth: Artur Landsberger (1876-1933)
o Benedikt Viertelhaus: Satirisches Dokument aus sich verdunkelnder Zeit. Artur Landsbergers Roman Berlin ohne Juden und Fred Wanders Roman Der siebente Brunnen


Literatur
o Artur Landsberger: Ein Grenzerlebnis

Veröffentlichung dieser Seite am 30. Oktober 2005


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